POZZA DI FASSA GEBIET
Wanderungen am Buffaure
Von Buffaure aus können Sie sich zur Entdeckung der Wunder der Dolomiten aufmachen. Lassen Sie sich von der Schönheit umarmen!

In Richtung Contrin Berghütte und Almhütte
Von Col de Valvacin folgt man dem Wanderweg, der zur Berghütte „Passo San Nicolò“, führt. Danach geht es vor der Südwand der Marmolada noch eine Stunde weiter bis zur Berghütte “Contrin” und zur Almhütte “Contrin” (2.000 m). An beiden Orten kann man essen, Übernachten ist nur in der Berghütte möglich.
Für die Rückkehr empfiehlt es sich, der 6 Km langen Forststraβe zu folgen (ungefähr anderthalb Stunden,) dann nach Pozza mit dem Bus zurückzufahren. Stellenweise ausgesetzter Weg, nur für schwindelfreie Wanderer geeignet.

Am San Nicolò- Pass, inmitten der schönsten Gipfel der Dolomiten
Von Col de Valvacin (2.354 m) können Sie in etwa drei Stunden die Passo San Nicolò Berghütte (2.340 m) entlang des gesicherten Weges “Lino Pederiva” erreichen: Ein langes, aber angenehmes Auf und Ab, das Ihnen ermöglichen wird, die schönsten Gipfel der Dolomiten zu bewundern: Von der Marmolada zum Colac, von Vernel zum Pordoi, von der Sellagruppe zum Langkofel und Plattkofel.
Nur für schwindelfreie Wanderer geeignet, mit einigen ausgesetzten Passagen. Die Rückkehr erfolgt über einen Rundweg, indem man entlang des San Nicolò Tals absteigt und dann mit dem Shuttlebus bis zum Parkplatz bei dem Liftanlagen fährt.

Kreuz von Jumela
Von der Almhütte “Jumela” steigt man entlang der Forststraβe auf eine Höhe von 2.125 Metern: 250 m Höhenunterschied im Wald, der in etwa einer Stunde bewältigt werden kann.
Sobald man an den Holzhütten vorbeigekommen ist, folgt man einfach der Beschilderung zu Sass de Pere da Fech: Um zum Aussichtspunkt zu gelangen, muss man einer natürlichen Passage auf dem Kamm folgen, mit einem herrlichen Blick über die Mitte des Tals. Neben dem groβen Kreuz am Sass de Pere de Fech gibt es auch das Gipfelbuch sowie eine Bank und einen Tisch, um ein wenig innezuhalten.
Dauer der Wanderung: ca. 2 Stunden

Hike & Bike
Eine Tour von mindestens einem halben Tag, der Passagen zu Fuβ und mit Fahrrad mit der Liftnutzung abwechselt. Mit den Buffaure- Liften gelangt man in die Höhe und dann geht man entlang der Panoramakämme, die von Col de Valvacin (2.354 m) bis zu Sella Brunech (2.428 m) führen. Danach erreicht man den Ciampac-Wiesengrund (2.152 m) und anschlieβend fährt man mit der Kabinenbahn hinunter ins Dorf Alba di Canazei. Von dort aus kehrt man mit den Leihfahrrädern zum Ausgangspunkt zurück. 13 Kilometer leicht bergab verlaufender Radweg. Fahrradreservierung erforderlich (0462-763339).
Angebot im Sommer 2026 nicht verfügbar

San Nicolò Tal
Von der Berghütte “Baita Cuz” (2.213 m) aus, die in etwa zwanzig Minuten bergauf vom Buffaure -Becken erreichbar ist, nimmt man den Weg, der in zehn Minuten zur Naturterrasse mit Panoramablick auf das Val San Nicolò führt. Dann beginnt ein Abstieg in den Wald (400 m Höhenunterschied) und in einer Stunde kommt man im Val San Nicolò an, einem Tal von groβer Schönheit, das einst den Einwohnern von Pozza, die ihre Kühe hierher zum Weiden brachten, als Weideland diente. Jetzt ist das Tal von vielen kleinen Scheunen übersät, die gröβtenteils für den Privatgebrauch renoviert wurden. Man kann auch die Berghütte “Baita alle Cascate” (2.011 m) nach einer weiteren Stunde leicht bergauf erreichen oder andere Wanderungen unternehmen. Um nach Pozza di Fassa zurückzufahren, kann man den Shuttlebus bis zum Parkplatz bei den Buffaure- Liftanlagen nehmen.

Jumela Almhütte
Vom Buffaure-Becken, das man von Pozza aus in etwa zehn Minuten mit der Seilbahn erreicht, folgt man dem Weg 643, der einen in etwa 40 Minuten und über einen Höhenunterschied von 120 Metern (bergab) zur Berghütte auf 1.882 Metern führt. Hier findet man Kühe, Schafe, Lämmer und viele andere Tiere. Frische Milch wird zu köstlichen Milchprodukten verarbeitet (Käse, Butter, Jogurt) und die Hühner liefern die Eier für superleckere Kuchen und Desserts. Aber auch an Gerichten der Trentiner und ladinischen Tradition mangelt es in der Almhütte nicht: Knödel, Spätzle und Polenta mit geschmolzenem Käse. Nachdem man ihre Köstlichkeiten probiert hat, kann man wieder aufsteigen oder den Forstweg hinunter ins Dorf gehen (500 Höhenmeter bergab, die in eineinhalb Stunden bewältigt werden können). Und wenn Sie im Juli und August dienstags, mittwochs oder donnerstags zufällig in der Nähe sind, können Sie an interessanten Aktivitäten rund um das Leben in den Bergen, Tiere und Milchprodukte teilnehmen.

Lino Pederiva Weg
Von Col de Valvacin (2.354 m) aus führt der “Lino Pederiva” gesicherte Weg in etwa drei Stunden zur Berghütte Passo San Nicolò (2.340 m): ein angenehmes Auf und Ab, das Ihnen ermöglichen wird, die schönsten Dolomitengipfel zu bewundern: Marmolada. Vernel, Pordoi, Sellagruppe, Langkofel und Plattkofel.
In der Berghütte kann man die traditionellen Gerichte probieren und auch übernachten. Von Mitte Juni bis Ende September geöffnet. Stellenweise ausgesetzter Weg, nur für schwindelfreie Wanderer geeignet. Für die Rückkehr folgt man dem gleichen Weg wie den Hinweg oder geht man hinunter zum Val San Nicolò und dann mit dem Shuttlebus nach Pozza.

Kunstwerke in großer Höhe
Maxi- Liegestühle zum Entspannen in groβer Höhe und eine wunderschöne schmetterlingförmige Sitzbank mit Blick auf den Langkofel und Plattkofel: Das sind nur einige von den Kunstwerken, die der Künstler Franz Avancini in den letzten Jahren geschaffen hat. Sie stellen besondere Aussichtspunkte in gröβer Höhe dar, wie die mächtigen Throne mit Blick auf den zentralen Teil des Fassatals.
In der Ebene befinden sich auch ein Drache mit weit geöffnetem Rachen, eine auf einer Anhöhe platzierte Sitzbank mit Libellenflügeln und die riesige Bregostana, eine Hexe, die in den Wäldern vom Fassatal lebt. Und dann das Rudel von fünf Wölfen und der majestätische Adler mit 12 m Flügelspannweite. Bereit für unvergessliche Fotos und entspannende Momente in großer Höhe?

Die Magie von "Col Bel"
Eine magische und wenig begangene Route, auch in der Hochsaison. Wenn das Fassatal von Touristen wimmelt, können Sie diesen Ort in fast völliger Abgeschiedenheit genieβen. Von Sella Brunech aus folgen Sie der Beschilderung Richtung Crepa Neigra und dann biegen Sie nach links ab in Richtung Col Aut (2.490 m), der höchste Gipfel der Route. Von hier aus geht es weiter bis zum Col Bel (2.436 m), dessen Name schon alles sagt, namlich:”schön”. Zurück geht es auf demselben Weg oder man kann dem linken Kamm folgen, um hinunter zur Almhütte Jumela und dann wieder hinauf zum Buffaure Becken zu gehen. Alternativ kann man Kreuz “Jumela” erreichen, von hier aus zur Almhütte “Jumela” absteigen und schlieβlich zum Buffaure oder direkt zu Pera di Fassa zurückkehren.
Gesamtdauer der Wanderung: 5 Stunden
Wenn Ihnen ausgesetzte Wege entlang der Bergrücken nicht zusagen, können Sie, sobald Sie Sella Brunech erreicht haben, einem zweiten Weg folgen, der bis zur Hälfte des Hangs hinaufführt und dann wieder auf den Gratweg trifft.

Die Kӓmme des Buffaure
Von Col de Valvacin aus (2.354 m) können Sie eine der einfachsten Panoramawanderungen im Herzen der Dolomiten unternehmen. Der Pfad 613 führt zu dem grasbewachsenen Kamm, der Val San Nicolò von Val Jumela trennt, und erreicht den Gipfel des Sass d’Adam (2.430 m), von dem aus Sie einen auβergewöhnlichen Blick auf den Rosengarten, die Sellagruppe, den Langkofel, den Plattkofel, die Marmolada und auf atemberaubende Bergketten genieβen können. In einer knappen Stunde erreichen Sie Sella Brunech (2.428 m). Zurück geht es auf demselben Weg. Nicht geeignet für Personen, die an Schwindel leiden.

Klettersteig "Magnifici Quattro"
Der Klettersteig von den ”Prächtigen Vier” ist den Bergrettungshelfern Alessandro Dantone, Luca Prinoth, Diego Perathoner und Erwin Ritz gewidmet, die im Jahre 2009 bei einem Rettungseinsatz unter einer Lawine ums Leben kamen. Die Route gilt als eine der schwierigsten in den Dolomiten und erfordert gute körperliche Verfassung und technische Vorbereitung. Bei ihrer Ankunft können die Kletterer in der Panorama- Berghütte “Baita Cuz” Energie tanken: hier kann man nicht nur essen, sondern sich auch in den Zimmern oder in den wunderschönen Panorama-Suiten ausruhen. Die Rückkehr erfolgt auf dem Weg, der ins Val San Nicolò absteigt (ungefähr 1 Stunde) oder mit den Liftanlagen.






